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die top news auf ein blick. pfeile

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pfeile t3n News (10)
Open. Web. Business.

brian solis auf der next09 300x225 Brand Marketing: Die eigene Marke für „Social SearchSpätestens seit Facebook Yahoo in der Statistik der meistbesuchten Websites in den USA vom zweiten Platz verdrängt hat, dürfte die Bedeutung der Social Networks auch für die zukünftige Positionierung von Marken im Internet klar sein. Wer Facebook, Twitter & Co. links liegen lässt, kann selbst in Vergessenheit geraten, denn die Social Networks haben die Aufmerksamkeit der Nutzer und Konsumenten.

Den Wandel in der Aufmerksamkeit, weg von den traditionellen Web-Auftritten hin zu Präsenzen mit sozialen Kontext beschreibt Brian Solis sehr anschaulich in einem aktuellen Artikel. Für die Unternehmen sei es deshalb auch sehr wichtig, die eigene Marke speziell auf diesen sozialen Kontext zu optimieren. Nach einer ausführlichen Analyse, in der er nochmals den Wandel im Informationsfluss der Internetnutzer aufzeigt, gibt er Unternehmen einen 10-Schritte-Plan zur Social-Search-Optimierung ihrer Marke mit auf den Weg, wie beispielsweise:

  • Websiten sollten modernisiert und mit allen sozialen Komponenten ausgestattet werden, die die Nutzer heute erwarten
  • Alle Seitenelemente sollten für die traditionelle, die soziale und die Echtzeit-Suche optimiert werden
  • Wo die Konsumenten selbst aktiv sind, sollten auch Unternehmen ausdrucksstarke und persönliche Profile erstellen

Die weiteren Schritte zur Optimierung finden sich im Originalartikel von Brian Solis.

Schwerpunkt von t3n Nr. 19: „Social Media (R)evolution"

t3n cover 19 web small Brand Marketing: Die eigene Marke für „Social Search„Social Media" ist Titelthema der aktuellen Ausgabe des t3n Magazins. Wir geben darin praktische Tipps und Tricks und zeigen Beispiele aus der Praxis. Einige der Themen: In 10 Schritten zur Social-Media Strategie, Social-Media-Monitoring für Unternehmen, den richtigen Dienstleister finden, Microblogging im Unternehmen. Hier gibt es das komplette Inhaltsverzeichnis.

Das t3n Magazin Nr. 19 ist jetzt im Bahnhofsbuchhandel erhältlich und kann im Rahmen eines Abos oder als Einzelheft in unserem Shop bestellt werden.

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Kostenloses Whitepaper zur Praxis von Social CRM, mite veröffentlicht interessante Zahlen, The New Dork, Studie belegt das Suchtpotenzial des iPhones, Visualisierung der BBC zeigt die Entwicklung des Internets und Facebook-Marketing in sieben Schritten.

Social CRM in der Praxis - kostenloses Whitepaper

Der Web-Stratege Jeremiah Owyang zeigt in einem kostenlosen Whitepaper anhand von 18 Beispielen aus der Praxis, wie sich das Customer Relationship Management durch das Social Web neu definiert.

mite gibt Einblicke in seine Zahlen

Im Startup-Bereich gehört die Veröffentlichung von Unternehmenszahlen anders als bei den börsennotierten Schwergewichten, bei denen es Pflicht ist, allenfalls zur Kür und ist dementsprechend selten. Das Time-Tracking Startup mite ist eine der seltenen Ausnahme und gewährt interessante Einblicke in die Zahlen zur Nutzerstatistik, zur Conversion von Freemium zu Premium und sogar den Einnahmen.

The New Dork - Entrepreneur State of Mind

Endlich: Eine Hymne für und über Nerds.

(Und hier gibt's übrigens die Vorlage zu Song und Video zu sehen...)

Das iPhone macht süchtig (nachweislich)

Jetzt ist es wissenschaftlich nachgewiesen: Das iPhone macht süchtig. Wissenschaftler der Stanford University haben in einer Studie 200 Studenten zu ihren Nutzungsgewohnheiten befragt und haben dabei zum Teil erstaunliche Ergebnisse bekommen. Beispielsweise gaben 75 Prozent der Studenten zu, schon einmal mit ihrem iPhone im Bett eingeschlafen zu sein.

Visualisierung: Die Entwicklung des Internet

Die BBC hat eine sehr schöne interaktive Infografik zur Entwicklung des Internets erstellt. In einer Timeline von 1995 bis 2008 werden für jedes Land der Erde die Prozentzahlen der Menschen mit Internetzugang angezeigt. Genaue Zahlen für ein Land bekommt man, wenn man es mit dem Mauszeiger ansteuert.

Marketing auf Facebook in sieben Schritten

Was in den USA schon zum Marketing-Standard gehört, entdecken nun auch langsam die Unternehmen in Deutschland: Marketing auf Facebook. Wie man das am besten macht, erklärt Andreas Bersch in seinem Artikel „Marketing auf Facebook in 7 Schritten".

Schönen Feierabend!

google wave buzz 300x200 Web 2.0 Tipps: Google Wave und Google Buzz im UnternehmenseinsatzMit Wave und Buzz hat Google in den letzten Wochen und Monaten zwei Dienste vorgestellt, die zwar viel Aufmerksamkeit bekamen, aber deren praktischer Nutzen nicht immer sofort klar wurde. Mashable hat sich nun Google Wave angenommen und gibt fünf Beispiele für den Einsatz im Unternehmen. Und ein Whitepaper zu Google Buzz will zeigen, wozu und wie dieser neueste Dienst genutzt werden kann.

Nutzungsideen für Google Wave

Seit dem Start der Public Beta von Google Wave sind sich die Nutzer uneinig über die konkreten Anwendungszwecke des Dienstes. So wurde Googles neuer Service zwar positiv aufgenommen, aber viele erkennen bis heute keinen zusätzlichen Wert. Mashable hat nun in einem Blogpost 5 interessante Nutzungsmöglichkeiten für Google Wave im Unternehmenseinsatz aufgezeigt. So finden sich unter den Beispielen die Möglichkeit, Wave fürs Projektmanagement oder als virtuelles Meeting zu verwenden.

So eignet sich Google Wave laut Mashable zudem gut für Konferenzen. Ein Unternehmen kann einen Mitarbeiter auf eine Veranstaltung schicken und stellt die Informationen dank Wave einer größeren Gruppe zur Verfügung. Auch können Konferenzteilnehmer mit Hilfe von Wave aktiv über die Vorträge diskutieren und so für neue Anregungen sorgen. Der Vorteil gegenüber Twitter ist hierbei, dass die Diskussion zwar öffentlich stattfindet, aber zum einen durch die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Teilnehmer Inhalte innerhalb einer Wave auch verändern können.

Ein weitere Verwendungsmöglichkeit im geschäftlichen Einsatz ist es, Wave als Tool fürs Projektmanagement zu verwenden. Dank dem Online-Dienst können über weite Entfernungen hinweg Entscheidungen getroffen und koordiniert werden. Wave hilft zudem, die Reisekosten einzusparen. Mehr Informationen findet man bei Mashable.

google wave 596x388 Web 2.0 Tipps: Google Wave und Google Buzz im Unternehmenseinsatz

Screenshot von Google Wave.

Whitepaper zu Google Buzz

Auch Googles neuer Dienst Buzz erfährt momentan viel Aufmerksamkeit. Neueinsteiger haben jedoch oft mit Problemen zu kämpfen. Das Wirtschaftsportal business-on.de hat nun ein englischsprachiges Whitepaper der britischen Social Media-Agentur uberVU veröffentlicht, in dem sich zahlreiche wertvolle Informationen zu dem Twitter-Konkurrenten finden. So geht es beispielsweise um die Unterschiede von Google Buzz zu anderen sozialen Netzwerken und wie sich Buzz in Unternehmen einsetzen lässt. Unter anderem wird darauf verwiesen, dass Buzz bei der Suchmaschinen-Optimierung und dem Customer Relationship Management eine große Bedeutung haben kann. Auch lassen sich Newsletter sehr einfach durch Buzz ergänzen und um multimediale Inhalte erweitern. Mehr Informationen und den Downloadlink des Whitepaper findet man bei business-on.de.

google buzz screen 596x311 Web 2.0 Tipps: Google Wave und Google Buzz im Unternehmenseinsatz

Website zu Google Buzz.

Eure Meinung? Habt Ihr Beispiele?

Wie ist Eure Meinung zu den Google-Diensten? Nutzt Ihr einen oder vielleicht beide Dienste? Und falls nicht: Aus welchen Gründen?

eBook Marketing 300x170 Marketing Ratgeber: Kostenloses E Book zum Online MarketingRund 70 Marketing-Experten und Agenturen geben unter der Federführung von MarketingSherpa in dem kostenlosen E-Book „Marketing Wisdom" ihre Tipps rund ums Online-Marketing weiter. Zu den behandelten Themenbereichen gehören unter anderem Social Media, E-Mail, Search, B2B Marketing und Consumer Marketing.

Die aktuelle Ausgabe für das Jahr 2010 ist bereits die achte Auflage und gehört für Online-Marketer zur Pflichtlektüre. Das E-Book Marketing Wisdom  umfasst insgesamt 34 Seiten, ist 1,1 MByte groß und lässt sich nach Angabe einer E-Mail-Adresse kostenlos herunterladen.

text Dienstleister der Woche: Mayflower GmbH
Tue, 09 Mar 2010 11:04:55 +0000

Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten IT-Dienstleister aus unserem „t3n Marktplatz" vor. Dort finden Dienstleistungssuchende Agenturen und Freelancer aus den Kategorien Webentwicklung & Content Management, Systemhäuser/Consulting & Infrastruktur, Schulungen, SEO & Online-Marketing, eCommerce & ePayment, Design & Usability, Hosting, sowie CRM, ERP & Groupware. Heute stellen wir die Mayflower GmbH vor, einen Dienstleister aus der Kategorie „Webentwicklung & Content Management".

Name: Mayflower GmbH

Marktplatz-Eintrag: ...hier geht es zum Eintrag

Ort: München und Würzburg

Schwerpunkte:

  • Premium-Software-Entwicklung
  • Entwicklung mit PHP
  • Performance-/Architektur-Consulting
  • Schulung/Support
  • E-Commerce

Entstehung

Wer seid Ihr und wie seid Ihr entstanden?

Die Mayflower GmbH ist Deutschlands führender PHP- und Open-Source-Dienstleister („The PHP Experts").

  • 1997: Gründung Mayflower GbR in München durch Johann-Peter Hartmann und Gregor Streng
  • 2000: Gründung der Marke ThinkPHP zusammen mit Björn Schotte, um die Programmiersprache PHP im deutschsprachigen Raum insbesondere im Unternehmensbereich zu etablieren
  • 2002: Umfirmierung in Mayflower GmbH
  • 2004: Endgültige Fusion aller beteiligten Gesellschafter, sowie Eröffnung des Büros in Würzburg
  • 2007: Gründung des auf Web Security spezialisierten Tochterunternehmens SektionEins (Köln)

Mayflower 596x306 Dienstleister der Woche: Mayflower GmbH

Team

Wie viele Mitarbeiter habt Ihr und in welchen Bereichen?

Insgesamt ca. 60 Mitarbeiter. Unsere Entwickler sind zertifiziert: ZEND PHP5, MySQL 5.0 und werden regelmäßig geschult.

Standort

Wo befindet sich Euer Firmensitz und wie kann man sich Eure Büros vorstellen?

Standorte: München und Würzburg. Die Entwickler sind in Projekt-Teams unterteilt und arbeiten teilweise beim Kunden vor Ort oder von uns aus.

Aktuelles

An welchen interessanten Projekten arbeitet Ihr gerade?

Großprojekte für Kunden wie SevenOne Intermedia, E.ON, Siemens, Hirmer und T-Online sind momentan unsere Steckenpferde. Hierfür werden von Gaming Plattformen über interne Reporting Tools bis zu online Shops alle Kundenwünsche umgesetzt.

Ausblick

Was habt Ihr dieses Jahr noch vor? Evtl. ein neues Produkt? Umstrukturierung? Firmenneugründung?

Das Release unserer Open-Source-Projektmanagement-Software PHProjekt V6 steht für den 18. März vor der Tür.

Über den t3n Marktplatz

Weitere IT-Dienstleister finden sich auf dem t3n Marktplatz. Wer selbst gerne einen Eintrag reservieren möchte, findet unter „Marktplatzeintrag jetzt schalten" alle notwendigen Informationen und in Nadine Schmitt eine kompetente Ansprechpartnerin.

typo3 44 300x201 TYPO3 4.4: Video zeigt den neuen Extension Manager von TYPO3 4.4In einem Screencast von Steffen Kamper kann man einen ersten Blick auf den neuen Extension-Manager von TYPO3 4.4 werfen. Er setzt auf ExtJS und entsprechend haben sich die Benutzeroberfläche und ihre Möglichkeiten verändert. Als Vorteile der neuen Lösung sieht „TYPO3-Blogger" Tim Lochmüller in seinem Post dazu beispielsweise umsortierbare Listen, Filter-Funktionen und dass Informationen über Extensions jetzt schneller verfügbar sind. TYPO3 4.4 soll im Juni erscheinen. Seit Ende Februar steht eine erste Alpha bereit.

remail iphones iPhone: Google gibt iPhone App reMail als Open Source freiErst im Februar hatte Google reMail aufgekauft, und jetzt wird die iPhone-App auf Google Code als Open Source zur Verfügung gestellt. Wie der Entwickler der Software, Gabor Cselle, in einem Blogeintrag berichtet, steht sie nun unter der Apache-2.0-Lizenz zur Verfügung. Interessant dürfte der Quelltext vor allem sein,weil  E-Mail-Funktionen für das iPhone schwer zu erstellen sind. reMail unterstützt IMAP, kann mit MIME-Nachrichten umgehen und bietet Zugriff auf Dateianhänge.

Gabor Cselle schreibt dazu unter anderem:

I put some effort into documenting the source code so you can get started on your ideas quickly. If you like reMail and want to improve it, I have also listed some potential projects with implementation tips. Most of these projects are features that users have requested in the past.

Zur Diskussion steht eine passende Gruppe bei Google Groups zur Verfügung.

remail screens iPhone: Google gibt iPhone App reMail als Open Source frei

Hintergrund: Nach dem Aufkauf durch Google hatte Gabor Cselle den Support eingestellt, und die App aus dem Store entfernt. Sie lädt alle Nachrichten eines beliebigen E-Mail-Postfaches auf das iPhone und komprimiert diese. Sie können offline durchsucht und archiviert werden, was letztendlich Geld einsparen soll, da durch mehrmaliges Lesen von E-Mail nicht permanent Datenübertragungskosten anfallen. Zudem wird die Geschwindigkeit beim Durchsuchen deutlich erhöht und die Nachrichten stehen auch ohne Netzverbindung zur Verfügung.

reMail im Video

thomas pfeiffer screen 300x225 Interview mit Thomas Pfeiffer: „Wer nicht gern mit anderen plauscht, wird in Social Media nicht glücklichSocial Media werde weiter steigen, aber eine „Revolution" sieht Thomas Pfeiffer darin nicht, wie er im Interview mit t3n im Rahmen der CeBIT erklärt. Der Social-Media-Experten ist auf Twitter bestens bekannt als @codeispoetry und hat die Deutsche Twitterumfrage und die Deutsche Facebookumfrage ins Leben gerufen. Im Gespräch mit uns erklärt er auch, für wen ein Engagement auf Twitter und Facebook trotzdem in Frage kommt - und für wen nicht.

Innerhalb der Web-Enthusiasten sieht Thomas Pfeiffer dabei die Gefahr, dass man sein eigenes Umfeld für repräsentativ hält. Mit 6 Millionen aktiven Nutzern ist beispielsweise Facebook in Deutschland zwar durchaus groß, aber es ist eben längst nicht die Mehrheit der 82 Millionen Deutschen. Frage man in der breiten Masse zudem nach „Jako" oder „Jack Wolfskin" seien die dahinter stehenden Vorfälle praktisch nicht bekannt.

Twitter ist aus seiner Sicht „relativ weit oben auf seinem Niveau". Ein Großteil der Bevölkerung sei gar nicht willens, so etwas zu nutzen: „Denen reichen die 50, 60 Freunde, die sie auch im Real Life kennen." Interessant sei Twitter aber für Menschen in kreativen und wissensintensiven Berufen, weil sie hier auf neue Ideen und neue Informationen treffen. Und es sei auch kein Zufall, dass laut Twitterumfrage die Hälfte der Nutzer im Bereich Marketing und PR arbeitet.

„Es muss Spaß machen"

Wichtig ist aber: „Es muss Spaß machen, man muss sich gern mit anderen unterhalten." Man müsse der Typ dafür sein, um sich wohlzufühlen und etwas Sinnvolles rauszuziehen. „Wer nicht gern mit anderen plauscht, wird in Social Media nicht glücklich und der soll's auch bleiben lassen", erklärt Thomas Pfeiffer.

Hier nun das komplette Interview:

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Microsoft möchte den Virenschutz an die Gesellschaft deligieren und über eine Steuer finanzieren, Fakten zur aktuellen Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung, wie man Google Analytics zur Keyword-Optimierung einsetzen kann, Tipps damit JavaScript nicht zur Blogbremse wird, Google gibt reMail als Open Source frei und eine japanische Version von Augmented Reality.

Ist PC-Virenschutz eine Aufgabe der Gesellschaft? Microsoft sieht es so.

Wenn es nach Microsoft geht, wird der PC-Virenschutz schon bald zu einer Aufgabe der Gesellschaft, die nach Ansicht von Microsoft-Sicherheitschef Scott Charney auch durch eine Internet-Steuer finanziert werden könne. Damit dürfte Microsoft auf Seiten der Hersteller ziemlich alleine darstehen und sich bei den Nutzern auch kaum Sympathiepunkte abholen. Immerhin laufen nach Angaben von Pro-Lunux fast alle mit Viren infizierten Rechner mit Windows.

Vorratsdatenspeicherung: Einige Fakten zur aktuellen Diskussion

Die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung machen nach der Ablehnung durch das Bundesverfassungsgericht erst so richtig mobil. Eine schöne Übersicht zur aktuellen Diskussion gibt es bei netzpolitik.org, bei der auch gleich die angeführten Argumente widerlegt werden.

SEO: Google Analytics für die Keyword-Optimierung nutzen

Stefan Wienströer zeigt auf seinem Blog wie man mittels Google Analytics und einer SQL-Datenbank eine Keyword-Optimierung für seine eigene Website durchführen kann.

6 grundlegende Tipps in Sachen JavaScript

Im Anschluss an seine Serie zur Optimierung der Blog-Ladezeiten hat sich Oliver Mentzel noch die JavaScript-Dateien vorgenommen und gibt dazu sechs Tipps, die man beim Einsatz von JavaScript beachten sollte, damit man sein Blog nicht ausbremst.

reMail wird Open Source

Google hat die kürzlich erworbene E-Mail-Client App reMail für das iPhone als Open Source veröffentlicht. Der Source Code steht nun unter der Apache-2.0-Lizenz zum Download zur Verfügung.

Augmented Reality: Eine japanische (Horror-)Vision

Die schöne neue Welt der Augmented Reality, aus Sicht der Japaner:

(via KoopTech)

Schönen Feierabend!

text Cloud Computing: Ubuntu Desktop in der Cloud
Mon, 08 Mar 2010 14:02:04 +0000

eubuntulogo1 300x101 Cloud Computing: Ubuntu Desktop in der CloudOffenbar arbeitet man bei Ubuntu verstärkt daran, den Desktop in die Cloud zu bekommen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Das System ist nicht nur von jedem internetfähigen Rechner aus erreichbar, sondern lässt ohne großen Aufwand auch große Benutzerzahlen pro Virtual Machine zu. Zusammen mit Ubuntu One stehen jedem Benutzer dann auch die individuellen Dateien in dem System zur Verfügung.

Dass Ubuntu in der Cloud betrieben werden kann, ist dabei nichts Neues, jedoch war dieser Vorgang in der Vergangenheit mit einem erheblichen Aufwand und dem Nachinstallieren vieler Pakete verbunden. Mit Ubuntu Lucid soll es allerdings alles wesentlich einfacher werden, dazu gehört auch, dass täglich neue Test-Images bei Amazon EC2 zu finden sind. Die Amazon Machine Images enthalten nicht nur die aktuelle Testversion des Desktops, sondern auch Googles Neatx-Server, mit dem man Remote an den Desktop verbinden kann.

Ubuntu hat eine kleine Hilfestellung zur Nutzung des Desktops bei Amazon EC2 zur Verfügung gestellt.

ubunto one screen 596x383 Cloud Computing: Ubuntu Desktop in der Cloud